Aktuelles aus der Regionalbewegung

Der Bundesverband der Regionalbewegung e.V.

Der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. (BRB) versteht sich als Dachverband für die vielfältigen Akteure regionalen Wirtschaftens. Als Kompetenznetzwerk für Regionalität bündelt der BRB vielfältige Aktivitäten einer regionalen nachhaltigen Entwicklung, unterstützt und vernetzt zahlreiche vorhandene Akteure durch weitere Impulse und leistet wichtige Lobbyarbeit für die Stärkung ländlicher Räume. Derzeit vertritt der Bundesverband der Regionalbewegung rund 350 Mitgliedsorganisationen.

Die neue RegioPost ist erschienen!

Die Sorge um unsere Akteure aus der Regiobranche steht neben vielen weiteren wichtigen News im Mittelpunkt unserer Newsletter Sommer Ausgabe.

Viel Spaß beim Reinlesen in die hochsommerliche REGIOpost!

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Pressemitteilung: Sorge um Regionalvermarkter der Land- und Ernährungswirtschaft

Die gesellschaftliche Stimmung ist nach wie vor auf „Pro Regionalisierung“ ausgerichtet. Doch viele Mitglieder der Regionalbewegung erleben derzeit aufgrund der Kosten- und Umsatzkrise eine wahre Durststrecke. Die Zurückhaltung der Kunden, deren Kaufbereitschaft unter der Inflation leidet, ist immer deutlicher zu spüren. Das trifft die landwirtschaftlichen Erzeuger und das Lebensmittel-Handwerk ebenso wie die regionalen Vermarktungsinitiativen.

Um die anhaltenden Krisen überstehen zu können, brauchen die Regionalinitiativen und kleinst-, kleine und mittlere Betriebe der Land- und Ernährungswirtschaft systematische Unterstützung. Neben einer mutigen Strukturpolitik mit einer Verdichtung regionaler Verarbeitungsstrukturen braucht es eine auf die Akteure regionaler Wirtschaftskreisläufe angepasste Förderpolitik. In einer Vorstudie für die Auflage eines Bundesprogramms Regionale Wertschöpfung erarbeitet die Regionalbewegung derzeit Maßnahmen und politische Handlungsempfehlungen, wie die regionalen Akteure durch bessere Rahmenbedingungen zukunftsfähig aufgestellt werden können.

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Fachtagung zur Zukunft der Nutztierhaltung am 18. und 19. August in Ostfriesland

Wie kann die Nutzierhaltung enkeltauglich und zum Wohl von Tier, Mensch, Kulturlandschaft und Artenvielfalt  gestaltet werden? Wie kann durch eine Umstellung auf Zweinutzungsrassen oder durch den Aufbau digitaler Netzwerke ein Fleischerbetrieb zukunftsfähig werden?

Das Netzwerk rund um die Regionalbewegung in Ostfriesland lädt von Donnerstag, 18. August bis Freitag, 19. August zu einer Fachtagung über die Zukunft der Fleischwirtschaft nach Norden ein.

Neben den wichtigsten Vertretern entlang der Wertschöpfungskette Fleisch - von Erzeugerbetrieben über Verarbeiter bis hin zur (Direkt)Vermarktung -  werden sich weitere wichtige Akteure aus den Bereichen Landwirtschaft, Lebensmittelhandwerk, Veterinäre, Politik, Vermarktung sowei Interessenvertretungen (wie die Regionalbewegung) zum Thema Zukunft der Nutztierhaltung austauschen.

Anmeldungen können via E-Mail an info-fleischerei-appelhagen.de oder telefonisch direkt an Enno Appelhagen unter 0170-2858983 gerichtet werden.

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Umfrage im Projekt ReProLa: "Transportkooperationen für Regionalprodukte"

Regionale Produkte vermarkten durch Transportkooperationen © Geschäftsstelle Europäische Metropolregion Nürnberg

Regionale Versorgungsnetzwerke leisten einen großen Beitrag zur Daseinsvorsorge, fördern lebendige Stadt-Land-Beziehungen und erhalten Regionen lebenswert. Für Erzeugungs- und Verarbeitungsbetriebe auf dem Land ist die regionale Logistik jedoch oft mit hohen Kosten verbunden.

Die Regionalbewegung ist Partner im  Projekt „Transportkooperationen für Regionalprodukte“ im Bundesforschungsprojekt „Regionalproduktspezifisches Landmanagement in Stadt-Land-Partnerschaften am Beispiel der Metropolregion Nürnberg“ (ReProLa). Hier sollen Lieferwege und Warenströme sichtbar gemacht, Transportwege vereinfacht und Akteure untereinander vernetzt werden.

In einem ersten Schritt sollen rund 1000 Beteiligte aus der Land- und Ernährungswirtschaft, Lebensmittelhandel und Gastronomie in der Metropolregion zur eigenen Situation und zum Bedarf an Transportbündelungen befragt werden.

Nehmen Sie bitte an der Umfrage teil noch bis 8.08.2022!

Interessierte Betriebe, die regionale Lebensmittelprodukte und -erzeugnisse liefern, empfangen oder sich Transportbündelungen anschließen möchten, können unter folgendem Link teilnehmen:  d272.keyingress.de/goto/ReProLaAP2

Hier finden Sie alle weiteren Informationen zum Projekt ReProLa.

Rückblick: Regionalforum Altmark/Sachsen-Anhalt "Versorgung ländlicher Räume"

Susanne Hofmann-Souki (ZTG) erläutert die wissenschaftlichen Ergebnisse © Kathrin Berg-mann

Regionale Produkte sind beliebt, leisten durch kurze Wege einen Beitrag zum Klimaschutz und sind Identifikationsmerkmal für die Bürger und Bürgerinnen. Doch vor allem in Ländlichen Räumen – so auch in der Altmark in Sachsen-Anhalt - geht die Bevölkerung zurück. Die Landwirtschaft nimmt ab, Konsumgüter, Nahrungsmittel und Energie werden aus den globalen Märkten beschafft.

Dieser Entwicklung entgegenzuwirken, lud der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. am 14. Juli zum „Regionalforum Altmark - Versorgung Ländlicher Räume“ ein. Dort vernetzten sich regionale Akteure aus der Altmark und Sachsen-Anhalt und entwickelten gemeinsam mit der Regionalbewegung Ideen für eine erfolgreiche regionale Daseinsvorsorge vor Ort.

Hier finden Sie die Dokumentation und Beiträge zum „Regionalforum Altmark - Versorgung Ländlicher Räume“.

Neue Broschüre: Regionalvermarktung durch LEADER-Förderung initiieren

Wie kann man durch LEADER Förderung Chancen für die regionale Vermarktung von Lebensmitteln nutzen?

Der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. hat dazu die neue Broschüre „Regionalvermarktung durch die LEADER-Förderung initiieren“ herausgebracht.

Eine Befragung von Erzeuger*innen und Verarbeiter*innen ergab, dass mehr finanzielle und strukturelle Förderung die Vermarktung regionaler Produkte erleichtern würde. Dabei kann das Förderprogramm LEADER von der Europäi­schen Union eine attraktive Option darstellen.

Die Broschüre dient zur Orientierung, wie LEADER die Regionalvermarktung unterstützen kann. Zudem bietet Sie einen Einblick in Best Practices und zeigt auf, welche Chancen sich durch LEADER für die eigene Regionalvermarktungsinitiative ergeben können.

Die Printversion kann gerne gegen Übernahme der Versandkosten versandt werden. Anfrage via Email an: info@regionalbewegung.de

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REGIOapp schneidet in Original Regional-Verbraucherumfrage zur Benutzerfreundlichkeit sehr gut ab!

Im Frühjahr 2021 fand die Integration der Original Regional Datenbank der Metropolregion Nürnberg in die REGIOapp der Regionalbewegung statt. Durch den Zusammenschluss mit Original Regional wurden die Daten von rund 1.100 regionalen Erzeuger*innen und Direktvermarkter*innen aus der Metropolregion Nürnberg in die REGIOapp aufgenommen.

Nun hat Original Regional das einjährige Jubiläum für eine Verbraucher*innen Umfrage zur REGIOapp genutzt, über deren Ergebnisse wir uns als Macher der REGIOapp sehr freuen. Über 90 Prozent der Befragten gaben an, mit der REGIOapp zufrieden bzw. sehr zufrieden zu sein.

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Digitaltag der Initiative "Digital für alle" am 24. Juni 2022: 2 Workshops der Regionalbewegung

Zum diesjährigen Digitaltag der Initiative "Digital für alle" am 24. Juni 2022 zeigt auch die Regionalbewegung Möglichkeiten der Digitalisierung auf und stellt eigene Projekte vor:

REGIOlogistik-Workshop zum Digitaltag 2022

Digitale Handelsplattformen für regionale Produkte kennenlernen - Faire Alternativen zu Amazon, Ebay und Co.

Wie werden regionale Produkte digital vermarktet?
In welchen Regionen eignet sich digitale Vermarktung?
Und was macht ein Produkt regional?

Diese und viele weitere Fragen werden im Workshop des Bundesverbandes der Regionalbewegung e.V. "Digitale Handelsplattformen" beantwortet. Ziel der Diskussion ist der Austausch mit und über alternative lokale Software-Anbieter und der Versuch, mehr Durchblick im Dschungel der Dienstleistungen für Verbraucher*innen, Netzwerker*innen und interessierte Kommunen zu bieten.

Informationen zur Online-Teilnahme:

Bitte melden Sie sich mit einer E-Mail an logistik@regionalbewegung.de für den Workshop an.

Mehr Informationen unter:

REGIOapp-Workshop zum Digitaltag 2022

Jederzeit, ganz bequem regionale Lebensmittel finden

Landwirtschaftliche Erzeuger- und Verarbeitungsbetriebe tragen vielerorts dazu bei, die Grund- und Nahversorgung mit Lebensmitteln aufrecht zu erhalten. Doch nicht selten kennt der Verbraucher diese Betriebe nicht:

Wo finde ich regionale Lebensmittel für den täglichen Bedarf? Wann und wie kann ich sie in meiner Nähe erwerben? Welche Gastronom*innen in meiner Region legen Wert auf regionale Produkte auf ihrer Speisekarte? Wo finde ich Direktvermarkter*innen, Wochenmärkte und/oder Online-Shops mit regionalem Angebot?

Lösungen bietet hier ganz schnell, unkompliziert und kostenfrei die REGIOapp der Regionalbewegung. Mehr zur REGIOapp erfahren Sie im Rahmen des Workshops oder unter www.regioapp.org.

Informationen zur Online-Teilnahme:

Bitte melden Sie sich mit einer E-Mail an regioapp@regionalbewegung.de für den Workshop an.

Mehr Informationen unter:

HNEE-Kooperationsprojekt mit überzeugenden Abschlussarbeiten abgeschlossen

© TeroVesalainen, pixabay

Der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. (BRB) hat im vergangenen Wintersemester (2021/2022) erstmalig als Praxis- und Fachpartner das Marketingprojekt-Seminar im Studiengang Unternehmensmanagement (B.A.) an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) begleitet. Vier der 14 Teams schlossen das Marketing-Seminar mit ausgezeichnetem Ergebnis ab.

Ein Projektteam hat das Konzept für einen regionalen Genussmarkt auf dem Gelände des Barnimer Brauhhauses im Rahmen des bundesweiten Aktionstages Tag der Regionen entwickelt und dies in einem Kurzvideo vorgestellt.

Kurzvideo:

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Die Regionalitätsstrategie NRW ist fertig!

Es ist so weit! Die Regionalitätsstrategie NRW, die erste im Bundesgebiet, ist fertiggestellt.

Unter Leitung des Landesverbandes Regionalbewegung NRW e.V. erarbeiteten Verbände und Institutionen konkrete Vorschläge zur Regionalisierung der Ernährungswirtschaft in NRW. Die Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW förderte dieses Vorhaben.

Das Herzstück der Strategie sind die Handlungsempfehlungen zum Ausbau der regionalen Vermarktung nachhaltig erzeugter Produkte in NRW. Hierbei hat das Netzwerk Regionalitätsstrategie zu vier Themenbereichen gearbeitet: Strukturentwicklung, Bürokratieabbau, Förderprogrammanpassungen und Qualifizierung. Die Empfehlungen richten sich sowohl an die Landes- wie auch die Kommunalpolitik. Aber auch die entsprechenden Verbände, die Kammern und Innungen haben Handlungsspielräume.

Hier geht es zum Download der Strategie. Gedruckte Exemplare können angefordert werden: nrw@regionalbewegung.de

Der Regionale Weg ist ein guter Weg!

Welche Potenziale finden sich in einer Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft?
Was bringt er mit sich, der Regionale Weg?
Der Regionale Weg hat viele Facetten, nicht selten ist er steinig und nicht geradlinig, vor allem ist der Regionale Weg aber ein Guter Weg, da er Lösungsansätze für vielfältige Gesellschafts- und Lebensbereiche bereithält.
Die vielfältigen Potenziale eines Regionalen Weges hat die Regionalbewegung anschaulich visualisiert.
Die Grafik kann unter Angabe des Bildnachweises "© Bundesverband der Regionalbewegung e.V." gerne angefragt (info@regionalbewegung.de) und verwendet werden.

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23.02.2022 Online Workshop: Re-Regionalisierung von Wertschöpfung und Vermarktung

Regionale Wertschöpfungsketten rücken immer mehr in den Fokus von Politik und Gesellschaft. Lokale und regionale Initiativen nehmen zunehmend Einfluss auf die Produktion und Vermarktung regionaler landwirtschaftlicher Produkte , die Herausforderungen, sich am Markt langfristig zu etablieren, sind jedoch häufig noch groß.

In Kooperation mit dem Bundesverband der Regionalbewegung e.V. und dem Netzwerk Solidarische Landwirtschaft  hat die Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS) in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung zur Online-Veranstaltung Re-Regionalisierung von Wertschöpfungsketten und Vermarktung eingeladen.

Die Veranstaltung stellt verschiedene Praxis-Beispiele vor wie z.B. Regionalwert-AGs, kleine Erzeugerzusammenschlüsse oder Vermarktungsinitiativen sowie die solidarische Landwirtschaft oder Ernährungsräte. Außerdem wurde  über Erfolgsfaktoren und Entwicklungsmöglichkeiten diskutiert.

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Dezentralisierung in der Fleischwirtschaft dringend notwendig!

Im Rahmen des Bundestreffens der Regionalbewegung führten Veterinäre und Metzger in einem RegioTalk zur Notwendigkeit und Herausforderung einer Dezentralisierung in der Fleischwirtschaft – eine strukturpolitische Diskussion.

Die Verbandsorganisation des deutschen Fleischerhandwerks war auf dem Podium durch Landesinnungsmeister und DFV-Vizepräsident Konrad Ammon vertreten. Unterstützt wurde von Metzgerseite durch den Südtiroler Metzgermeister Alexander Holzner und Diplomingenieur der Agrarwissenschaften Dirk Artmann, der Verbände und Unternehmen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft berät und die Eberswalder Gruppe repräsentierte. Die in der Fleischwirtschaft wichtige Rolle der Veterinäre nahmen auf dem Podium Dr. Iris Fuchs, Vizepräsidentin der Bundestierärztekammer und Dr. Siegfried Moder, Präsident des Bundesverbandes praktizierender Tierärzte und Vizepräsident des Europäischen Tierärzteverbandes, ein.

Unabhängig von den regional sehr heterogenen Voraussetzungen in der Infrastruktur der Fleischwirtschaft innerhalb Deutschlands sprach sich die Gesprächsrunde entschieden für eine dringend notwendige und von der Politik einzuleitende Dezentralisierung in der Fleischwirtschaft aus.

Eine ausführliche Zusammenfassung zu den Ergebnissen und zu den Forderungen der Gesprächsteilnehmenden verfasste der RegioTalk-Moderator Fritz Gempel, selbst Metzgermeister und Berater, in einem Artikel für die Allgemeine Fleischerzeitung afz.

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10. Bundestreffen der Regionalbewegung vom 13. bis 15. Oktober in Brandenburg

Der Bundesverband der Regionalbewegung lebt als Fachverband und Netzwerkorganisation vom intensiven Austausch mit seinen Mitgliedern.

Nach der corona-bedingten Absage im letzten Jahr wurde Für das 10. Bundestreffen der Regionalbewegung Groß Behnitz im Brandenburger Havelland zum Dreh- und Angelpunkt der bundesweiten Regiobranche. Weit über 200 Akteure von Regionalinitiativen, aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus der ganzen Bundesrepublik, Österreich, den Niederlanden, der Schweiz und Italien waren der Einladung des Bundesverbandes der Regionalbewegung e.V. (BRB) in Kooperation mit dem Agrarmarketingverband Brandenburgs pro agro e.V gefolgt. Rund 60 Referentinnen und Referenten diskutierten auf der ausgebuchten Netzwerkveranstaltung zu den Potenzialen und Herausforderungen einer Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft.

Allen Teilnehmenden herzlichen Dank für diesen inspirierenden Austausch!

Hier gehts zum Programm des 10. Bundestreffens der Regionalbewegung

Hier geht es zur Pressemitteilung "Mutige Strukturpolitik für mehr Regionalität" zum 10. Bundestreffen der Regionalbewegung

Hier geht es zur Projektseite. Dort finden alle Vorträge und eine Bildergalerie zum 10. Bundestreffen der Regionalbewegung

Überblick über Software Anbieter regionaler Handelsplattformen

Um Kooperationen zwischen Software-Anbietern zu fördern und Anbietern regionaler Produkte eine Orientierung und mehr Durchblick zu bieten, hat die Regionalbewegung einen Überblick über Dienstleistende geschaffen, die Handelsplattformen für Regionalvermarktungsinitiativen und Kommunen entwickeln. Dabei wurden die Software-Angebote in drei Kategorien unterteilt:

1. Handelsplattformen für den Vertrieb regionaler Lebensmittel

2. Vertrieb regionaler Lebensmittel kombiniert mit Franchise-Konzept

3. Handelsplattformen zur Vernetzung des lokalen Einzelhandels (sämtliche Produktkategorien, Produkte selbst nicht zwingend regional)

In einer zweiten Übersicht werden die Leistungen der Software-Anbieter verglichen.

Die aufgeführten Initiativen sind Teil des Netzwerks RegioLogistik. Gerne können weitere Initiativen an uns kommuniziert und aufgenommen werden.

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Regionalbewegung im Deutschlandfunk-Podcast: Regional und Bio gemeinsam für eine Ernährungswende!

Warum kann eine Ernährungswende nur im Schulterschluss von Regio- und Biobranche gelingen? Warum brauchen wir für eine Ernährungswende nicht nur aufgeklärte Verbraucher*innen, sondern vor allem auch einen mutigen und systematischen sturkturpolischen Wandel?

Warum sind konventionell erzeugte Lebensmittel bei gesamtheitlicher Betrachtung (Kosten für Umweltbelastung, Ressourcenverbrauch,..) eigentlich viel teurer als ökologisch erzeugte und im regionalen Wirtschaftskreislauf vermarktete Produkte?

Diesen spannenden Fragen hat sich die Pressesprecherin der Regionalbewegung, Andrea Winter, in einer Gesprächsrunde mit Annerose Lichtenstein, Leiterin des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) und Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender Bund Ökologischer Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) im Marktplatz des Deutschlandfunk Radio gestellt.

Hier der Deutschlandfunk Podcast zum Nachhören.



 

 

Broschüre erschienen: Gute Gründe für Regionalität

Es gibt viele gute Gründe für Regionalität. Regionalität – ein großes Wort, viel gebraucht, manchmal auch missbraucht, viel verwendet, zum Teil auch verschwendet. Wenn man sich, wie die Regionalbewegung, schon seit Jahrzehnten intensiv mit dem Thema „Regionalität“ befasst, ist klar: Regional handeln ist viel mehr als einfach nur „vor Ort einkaufen“. Regionalität ist ein Querschnittsthema mit vielen Facetten und Potenzialen. Eine Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft birgt als Basis wirtschaftlichen Handelns attraktive Lösungsansätze für vielschichtige Lebens- und Gesellschaftsbereiche.

Mit der Broschüre "Gute Gründe für Regionalität" möchte die Regionalbewegung über diese Guten Gründe informieren und Argumentationsbausteine für regionales Handeln liefern. Für die Printversion wenden Sie sich bitte an: info@regionalbewegung.de

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Heiner Sindel erhält Professor-Niklas-Medaille - Herzlichen Glückwunsch!

Für seine maßgeblichen Verdienste in der Ernährungswirtschaft und als Vordenker in Sachen Regionalität verlieh die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner im Namen des BMEL am 5. Oktober 2021 die Professor-Niklas-Medaille an Heiner Sindel, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes der Regionalbewegung e.V.

Die Professor-Niklas-Medaille ist die höchste Auszeichnung, die das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zu vergeben hat. Sie trägt den Namen des ersten Landwirtschaftsministers der Bundesrepublik Deutschland, der von 1949 bis 1953 im Amt war. Verliehen wird sie an Personen, die sich durch hervorragende Verdienste und herausragendes Engagement im Bereich der Ernährungs-, Land- und Forstwirtschaft verdient gemacht haben.

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Regionale Lebensmittel in der Gastronomie

Die Regionalbewegung führte 2020/21 in Kooperation mit dem Geschmackstage Deutschland e.V. und der Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt eine Studie zum Meinungsbild und zur Erwartung von Gästen in der Gastronomie durch. Die 12-seitige handliche Broschüre kann als Printversion per E-Mail an info@regionalbewegung.de bestellt werden.

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Wahlprüfsteine der Regionalbewegung zur Bundestagswahl 2021

Der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. hat die Parteien zur Bundestagswahl 2021 zu folgenden Themen befragt:

  • Glaubwürdige Regionalität
  • Unterstützung der Nahversorger
  • Krisenfeste Daseinsvorsorge 
  • Regionale Wertschöpfung
  • Klimaschutz durch kurze Wege
  • Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft
  • Bundesprogramm Regionale Wertschöpfung
  • Digitalisierung in der Regionalvermarktung

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Die Regionalbewegung: Kalender - Aktuelles und Termine

Tag der Regionen am 2. Oktober 2022
Aktionszeitraum September und Oktober 2022
zum Tag der Regionen

Zahlreiche Initiativen im Bundesgebiet sind "regional bewegt"...
zu den Mitgliedern

Wofür sie sich einsetzt und wie alles begann lesen Sie in unserer Imagebroschüre:

Die Regionalbewegung in Deutschland - vielfältig, bunt, lebendig

Der Bundesverband der Regionalbewegung hat im Laufe seiner Arbeit mehrere Werke rund um die Themen Regionalvermarktung, Biodiversität und kommunales Engagement für eine starke Region geschaffen.

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