Aktuelles

JETZT SCHON ANMELDEN: 10. Bundestreffen der Regionalbewegung vom 27. bis 29. Mai 2020 in Brandenburg

Das 10. Bundestreffen der Regionalbwegung findet von Mittwoch, 27. Mai bis Freitag, 29. Mai 2020 auf dem Landgut Stober in Brandenburg statt!

Das Thema des diesjährigen Bundestreffens:

Klimaschutz durch kurze Wege - Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft

Bereits zum 10. Mal veranstaltet der Bundesverband der Regionalbewgung das Bundestreffen der Regionalbewegung, mittlerweile DAS Netzwerktreffen der RegioBranche in Deutschland. Alle zwei Jahre bietet das Bundestreffen der Regionalbewgung Regionalinitiativen sowie regional bewegten Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Möglichkeit zu Neztwerkarbeit, Informationsaustausch, zur Kontaktaufnahme und zum Wissenstransfer zu Regionalentwicklungskonzepten. 

Sie möchten die neuesten Entwicklungen und interessanten Projekte der RegioBranche im Rahmen von interessanten Vorträgen, interaktiven Formaten und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm live kennenlernen und disktutieren?

Sie können sich jetzt bereits anmelden!

Hier geht es zur Anmeldung

Das ausführliche Programm wird in Kürze hier veröffentlicht.

Online-Meeting: "Machbarkeitsstudie Datenplattform für die Landwirtschaft" am 19.02.2020

Das Netzwerk RegioLogin lädt herzlich ein zum Interview innerhalb eines Online Meetings zur "Machbarkeitsstudie Datenplattformen für die Landwirtschaft".

Das Online-Meeting findet am Mittwoch 19.02.2020 von 13.00 – 15.00 Uhr statt.

Zur Anmeldung zum Online-Meeting schreiben Sie bitte auch kurzfristig an die Projektleiterin Claudia Schreiber, Email: schreiber@regionalbewegung.de.

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Regionalbewegung fordert die Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft

Nach dem gestrigen "Handelsgipfel", zu dem Bundeskanzerlin Angela Merkel und die Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner die Vertreter der großen Lebensmitteleinzelhandelsketten geladen hatte, ist sich die Regionalbewegung sicher: Die Preisverhandlungen der Politik mit wirtschaftlich erfolgreichen und marktdominanten Konzernen sind aussichtslos. Sie zeigen die Grenzen politischen Willens gegenüber übergroßen Unternehmen. Der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. fordert daher die Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft.

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Vernetzungsworkshop "Solidarische Landwirtschaft, Regionalbewegung und regionale Entwicklung" am 26./27.02.2020

Der Verneztungsworkshop "Solidarische Landwirtschaft, Regionalbewegung und regionale Entwicklung" behandelt Gemeinsamkeiten, Strategien und Perspektiven und wird als Kooperationsveranstaltung der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS) mit dem Bundesverband der Regionalbewegung e.V. und dem Netzwerk Solidarische Landwirtschaft e.V. duchgeführt.

Der Workshop findet vom 26.02.2020 bis 27.02.2020 in Hofgeismar statt. Anmeldeschluss ist der 4. Februar 2020.

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Die Regionalbewegung unterwegs auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin

Auf der Konferenz "Ackern fürs Klima", zu der die Bundesgtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen am 18. Januar im Rahmen der Grünen Woche ins Paul-Löbe-Haus eingeladen hatte, moderierte Ilonka Sindel, Geschäftsführerin der Regionalbewegung, den Thementisch "Klimaschutz durch kurze Wege: Potenziale einer Regionalsierung in der Ernährungswirtschaft."

Als Ergebnis der gut besuchten Diskussionsrunde formulierte die Regionalbewegung konkrete Maßnahmen, die sie an Gastgeber und Bundestagsabgeordneten Markus Tressel (Bündnis 90/Die Grünen) als Sprecher für Ländliche Räume und Tourismuspolitik übergab. Um eine Regionalsierung in der Ernährungswirtschaft als Lösungkonzept für den Klimaschutz erfolgreich umzusetzen, stellt die Regionalbewegung folgende Forderungen:

  • Regionalinitiativen im ganzen Bundesgebiet professionalisieren
  • Wissenschaftliche Analysen durchführen, um Potenziale für „Klimaschutz durch kurze Wege“ zu beziffern
  • Wertschöpfungsketten-Manager installieren

Workshop "Regionale Produkte von A nach B" am 23.01.2020 in Berlin - Jetzt anmelden!

Ein wirtschaftlich tragfähiges Logistiksystem ist nicht nur für regionale Direktvermarkter, sondern auch für Regionalvermarktungsinitiativen oft eine große Herausforderung und ausschlaggebend für ihren langfristigen Erfolg. Beim Innovationsforum „Bio & regional goes digital“ standen Austausch und Vernetzung zu digitalen Lösungen in der nachhaltigen Lebensmittelwirtschaft im Mittelpunkt.

Der Bundesverband der Regionalbewegung organisiert während der IGW 2020 nun einen weiteren Folgeworkshop „Logistik: Regionale Produkte von A nach B". Er findet am 23.01.2020 von 13:00 bis 16:00 Uhr bei der Interlink GmbH / LandLogistik (LaLog), Wallstraße 58 in 10179 Berlin statt.

Bei Interesse an der Teilnahme am Workshop wenden Sie sich bitte direkt an die Projektleiterin Claudia Schreiber unter schreiber@regionalbewgung.de.

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Heiner Sindels Kampf mit dem weißen Schnipsel

Heiner Sindel wendet sich als Gastwirt und 1. Vorsitzender der Regionalbewegung in einem Offenen Brief zur neuen Bonausgabepflicht an Finanzminister Olaf Scholz.

Die Regionalbewegung sieht in der Bonausgabepflicht, die mit dem seit 1. Januar 2020 geltenden Kassengesetz eingeführt wurde, die Existenz von kleinen Lebensmittelhandwerkern und Nahversorgern einmal mehr akut gefährdet.

Mehr dazu im Offenen Brief an Finanzminister Olaf Scholz und in der aktuell dazu veröffentlichten Pressemitteilung "Nächster Sargnagel für die Lebensmittelhandwerker"

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Die weihnachtliche Ausgabe der RegioPost ist da!

Die 23. und somit letzte Ausgabe des Jahres 2019 unserer RegioPost ist erschienen. Darin: Alles was Sie rund um die Regiobranche nicht verpassen sollten. Reinlesen lohnt sich!

Sie haben die RegioPost nicht erhalten, möchten aber gerne regelmäßig Informationen rund ums Thema "Regionalität" und alles was so dazugehört erhalten? Dann registrieren Sie sich hier für den Rundbrief!

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Neue Vorstandschaft der Regionalbewegung gewählt!

Die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Regionalbewegung e.V. hat am 29.11.2019 in Nürnberg für die kommenden 4 Jahre den neuen Vorstand des Bundesverbandes der Regionalbewegung e.V. gewählt.

Der richtungsweisende Austausch mit und der Rückhalt durch einen starken und kompetenten Vorstand sind für das Team der Regionalbewegung Basis für eine erfolgreiche Verbandsarbeit. Die Regionalbewegung gratuliert dem Vorstand zur Wahl und freut sich auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit.

Leitbild der Regionalbewegung veröffentlicht!

Die Zielsetzung des Bundesverbandes der Regionalbewegung e.V. ist der Erhalt der Lebensgrundlagen für Menschen, Tiere und Pflanzen. Hierzu gehören Wasser, Luft, Boden und Energie, aber auch Arbeitsplätze und gute Arbeitsbedingungen. Regionales Wirtschaften bildet hierfür die Basis – hat aber nur dann eine Chance, wenn es politisch und gesellschaftlich akzeptiert und praktiziert wird.

Diesem Anspruch steht eine seit Jahrzehnten auf Zentralisierung und global agierende Strukturen angelegte Politik und Gesellschaft gegenüber. Die immer stärkere Konzentration wirtschaftlicher Aktivitäten auf immer weniger Akteure führt nicht nur hierzulande zu einer ungesunden Marktmacht mit vielfältigen negativen Auswirkungen. Die Dominanz großer weltweit agierender Konzerne stellt die Politik, abhängige Unternehmen und die Gesellschaft vor zahlreiche Probleme. Kleine und mittelständische Unternehmen verlieren ihre Existenzgrundlage, die Vielfalt der Anbieter nimmt ab und soziale Strukturen in den Kommunen brechen weg.

Für was die Regionalbewegung vor dem Hintergrund dieser aktuellen Herausforderungen steht, was sie ist und welche Projekte und Ziele sie verfolgt, können Sie jetzt im Leitibild nachlesen.

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Regionale Wertschöpfung: Von vielen gewollt - durch vieles verhindert!

Zu den dringend notwendigen strukturellen Veränderungen für den flächendeckenden Ausbau von regionaler Vermarktung diskutierten rund 40 Personen aus dem Netzwerk Regionalitätsstrategie NRW am 5. November in Schwerte/Nordrhein-Westfalen.
Ergebnis: Es fehlen breit gefächerte Beratungs- und Unterstützungsstrukturen für den Aufbau regionaler Wirtschaftskreisläufe in den Regionen. Die Teilnehmer waren sich einig, dass Kleinbetriebe und Lebensmittelhandwerker unbedingt bürokratische Entlastung sowie klar definierte Ausnahmeregelungen brauchen. Ziel der Regionalbewegung NRW ist es nun, eine Regionalitätsstrategie mit Vorschlägen zu entwickeln.

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Bundesverband fordert auf Parlamentarischem Abend in Berlin Bundesprogramm "Regionale Wertschöpfung"

Nach der großen Pressaktion "Die letzten ihrer Art! - Rote Liste Nahversorger" im September vor dem Brandenburger Tor war das BRB Team erneut in Berlin unterwegs und führte mit zahlreichen Mitgliedern des Bundestages, Fachleuten und Verantwortlichen aus der RegioBranche auf dem Parlamentarischen Abend intensive Gespräche zu seiner Forderung nach einem Bundesprogramm regionale Wertschöpfung.

Fleischer, Bäcker, Gastwirte und Landwirte, die handwerklich im regionalen Wirtschaftskreislauf arbeiten, sind die Gestalter und Garanten unserer kulinarischen Vielfalt und akut vom Aussterben bedroht, warnte der BRB am 18.09. in seiner Pressaktion.

Möchte man diesem Strukturbruch und damit auch dem Klimawandel Einhalt gebieten, müssen regionale Wirtschaftskreisläufe mit dezentralen Strukturen sowohl Teil einer zukünftigen Klima- als auch Lebensmittelpolitik sein, fordert der BRB in seinem „Bundesprogramm Regionale Wertschöpfung“. Darin werden eine gezielte Förderpolitik abseits vom Gießkannenprinzip gefordert sowie die Rahmenbedingungen zum Gelingen einer Agrar- und Ernährungswende aufgezeigt.

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Presseaktion "Die letzten ihrer Art! - Rote Liste Nahversorger

Der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. (BRB) machte am 18. September 2019 auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor in Berlin mit einer öffentlichkeitswirksamen Aktion auf den dramatischen Rückgang der Lebensmittelhandwerksbetriebe aufmerksam. „Fleischer, Bäcker, Gastwirte und Landwirte, die handwerklich im regionalen Wirtschaftskreislauf arbeiten, sind die Gestalter und Garanten unserer kulinarischen Vielfalt und akut vom Aussterben bedroht“, warnt Heiner Sindel, 1. Vorsitzender des BRB. Angelehnt an die Rote Liste der Artenvielfalt, weist die Regionalbewegung auf das Sterben der Nahversorgerstrukturen hin.

Medienwirksam wurde der Einzug der letzten Exemplare ihrer Art, des handwerklichen Fleischers, des handwerklichen Bäckers, des Gastwirts im ländlichen Raum sowie des kleinen Landwirts in das Wachsfigurenkabinett inszeniert – um zumindest der Nachwelt erhalten zu bleiben. In vier Plexiglasvitrinen (1m breit x 1m tief x 2m hoch) standen jeweils ein Vertreter*in der Lebensmittelhandwerksbetriebe in Arbeitskleidung. Im Hintergrund der Vitrinen wurde ein Banner (3,6 m hoch und 4,9 m breit) aufgehängt.

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Fleisch-Mehrwertsteuererhöhung macht regionale Anbieter kaputt!

Der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. übt Kritik am Vorschlag des Deutschen Tierschutzbundes, die Mehrwertsteuer auf Fleisch von sieben Prozent auf 19 Prozent zu erhöhen. Sie gefährde die Existenz von regionalen und handwerklich arbeitenden Betrieben des Fleischerhandwerks und der Gastronomie. Details dazu können Sie der ausführlichen Pressemitteilung entnehmen.

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Die Regionalbewegung: Kalender - Aktuelles und Termine

Zahlreiche Initiativen im Bundesgebiet sind "regional bewegt"...
zu den Mitgliedern

Wofür sie sich einsetzt und wie alles begann lesen Sie in unserer Imagebroschüre:

Die Regionalbewegung in Deutschland - vielfältig, bunt, lebendig

Jetzt vormerken!

Tag der Regionen am 6. Oktober 2019,
Aktionszeitraum vom 27.09. bis 13.10.2019
zum Tag der Regionen

Der Bundesverband der Regionalbewegung hat im Laufe seiner Arbeit mehrere Werke rund um die Themen Regionalvermarktung, Biodiversität und kommunales Engagement für eine starke Region geschaffen.

Hier geht's zu den Publikationen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
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