Mitte September empfing der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. (BRB) Vertreter des Deutschen Fleischer-Verbandes e.V. zu einem persönlichen Austausch in seiner Geschäftsstelle in Feuchtwangen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich die gemeinsamen Anliegen künftig noch stärker zusammenführen lassen.
Beide Verbände verbindet das Ziel, regionale Nahversorgungsstrukturen zu erhalten, das Lebensmittelhandwerk zu stärken und regionale Wertschöpfung zu fördern. Gerade handwerkliche Fleischereien sind wichtige Partner in regionalen Wirtschaftskreisläufen: Sie sichern wohnortnahe Versorgung, schaffen Arbeits- und Ausbildungsplätze und stehen für handwerkliches Können und regionale Qualität.
Ein weiteres gemeinsames Anliegen sind praxistaugliche Rahmenbedingungen und der Abbau unnötiger bürokratischer Belastungen – insbesondere für kleinste, kleine und mittelständische Unternehmen. Der konstruktive Austausch hat gezeigt: Eine engere Zusammenarbeit bietet viele Ansatzpunkte, um die Interessen des Lebensmittelhandwerks und regionaler Akteure gemeinsam sichtbar zu machen und starke Strukturen in den Regionen zu sichern.
V. l. n. r.: Hermann Kerler, 2. Vorsitzender Bundesverband der Regionalbewegung e.V., Dr. Reinhard von Stoutz, Geschäftsleitung Deutscher Fleischer-Verband e.V., Martin Fuchs, Hauptgeschäftsführer Deutscher Fleischer-Verband e.V., Ilonka Sindel und Nicole Nefzger, beide Geschäftsführung Bundesverband der Regionalbewegung e.V.