Neues aus der Regiobranche

Hier erhalten Sie eine Übersicht über wichtige Pressemeldungen unserer Mitglieder, aus unserem Netzwerk und der Regiobranche.

(Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, über Anregungen freuen wir uns)

 

 

November 2020

Das Forschungsprojekt KOPOS sucht für eine zweijährige Pilotphase innovative Kooperationsmodelle und –initiativen, die darauf abzielen, Flächen für eine nachhaltige und regional ausgerichtete Lebensmittelerzeugung bereit zu stellen und zu sichern. Aufgerufen sind Flächennutzer*innen, -eigentümer*innen, -verwalter*innen und -planer*innen in Berlin/Brandenbrug, die zusammenarbeiten und Konzepte für mehr Transparenz bei der Flächenvergabe, bessere Verständigung und Planungssicherheit für die nachhaltige Landnutzung erstellen bzw. erstellen wollen.

Die Projekte werden mit bis zu 5000 Euro unterstützt. Fragebögen zur Bewerbung sind bis zum 31.12.20 beim Netzwerk Flächensicherung einzureichen.

 

04.11.2020

Warum brauchen wir ein Bundesprogramm Regionale Wertschöpfung? Was können und sollen Nahversorgerregionen leisten? Welche Ziele verfolgt die Regionalbewegung damit? Die stellvertretende Geschäftsführerin der Regionalbewegung Brigitte Hilcher hat auf den 4. Bonner Ernährungstagen, die das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) veranstaltet, die Arbeit und die Ziele des Bundesverbandes vorgestellt. Das BfZe hat im Nachgang diesen Artikel veröffentlicht:

August 2020

20.08.2020

Die niederächsische Regionalvermarktungsinitiative "Südheide genießen" ist Mitglied der Regionalbewegung und besetzt die Stelle der Geschäftsführung in Kürze neu. Bewerbungen sind bis zum 16.09.2020 möglich. Details zum Angebot finden sich in der folgenden Stellenanzeige.

Juni 2020

15.06.2020

Erfreuliche Nachrichten aus der Region Elbe-Elster. Der Kreis Elbe-Elster hat einen Plan präsentiert, wie es mit dem Regionalslsiegel weitergehen soll. Ein wichtiger Partner ist dabei die IHK Cottbus.

11.06.2020

Unter dem Motto "Wer weiter denkt, kauft näher ein"  hat die rheinland-pfälzische Staatsministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forstendie SooNahe-Region besucht. Dort hat sie über Direktvermarktung und regionale Erzeugerstrukturen in Zeiten von Corona mit Erzeugern, Direktvermarktern und den Verantwortlichen der Regionalmarke sowie Vertretern aus Politik und Wirtschaft diskutiert.

Mai 2020

01.05.2020

Vielen Landwirten und handwerklich arbeitenden Lebensmittelproduzenten sind in der jetzigen Corona-Krise wichtige Kunden, wie die Gastronomie und Firmen weggebrochen. Die Marktschwärmer-Plattform leistet einen wertvollen Beitrag zur lokalen Grundversorgung  und zur Existenzsicherung bäuerlicher Erzeuger, indem sie den Lebensmittelproduzenten eine tolle, alternative Möglichkeit zur regionalen Vermarktung ihrer Produkte bietet. Seit Beginn der Krise haben sich 80 Betriebe auf der Marktschwärmer-Plattform neu registriert, weitere 40 sind bereits in der Anmeldung. Die Marktschwärmer laden weitere Erzeuger ein, in der jetzigen Ausnahmesituation dem Marktschwärmer-Netzwerk beizutreten:

April 2020

22.04.2020

Das Institut für Ländliche Strukturforschung (IfLS) ist Teil des BioFinanz-Forschungsteams, dass sich mit alternativen Finanzierungsmöglichkeiten für regionale Betriebe in der Lebensmittelproduktion beschäftigt. Ergebnis ist eine Informationsplattform, die nun online ist. Mehr dazu in einer Pressemeldung.

07.04.2020

Anlässlich der Corona-Pandemie haben auch die hessischen Ökolandbau Modellregionen eine gemeinsame Pressemitteilung verfasst. Bioregional – vor allem jetzt! Der Corona-Virus macht es sehr deutlich: Bioregional ist das Gebot der Stunde!

06.04.2020

Seit einigen Jahren erleben Direktvermarkter eine verstärkte Nachfrage ihrer Produkte. Gerade in Zeiten der Corona-Krise sind sie diejenigen, auf die sich die Menschen verlassen können. Umso wichtiger ist es, dass sich die Erzeuger nach der Krise auch auf die neu gewonnenen Kunden verlassen können. Als Unterstützung dienen Vernetzungsplattformen zwischen regionalen Gewerbetreibenden und Verbrauchern. Dazu eine Pressemitteilung der Bürgerinitiative Lebenswertes Bördeland & Diemeltal e.V.

05.04.2020

Durch die Corona-Krise zeigt sich gerade, wie hoch riskant es ist, dass wir uns immer mehr auf den Weltmarkt verlassen und immer weniger regionale Lebensmittel essen. Nur 10 Prozent der Angebote im Einzelhandel kommen noch aus der Region, 90 Prozent hängen von der „Just in Time“ Logistik der Großhändler und Importeure ab. Zahlreiche Ernährungsräte aus dem deutschsprachigen Raum fordern deshalb den Aufbau eines krisensicheren Ernährungssystems in einer Pressemitteilung: Versorgungssicherheit in Zeiten der Corona-Krise durch regionale und ressourcenschonende Landwirtschaft.

01.04.2020

Der BUND empfiehlt Verbrauchern: Jetzt erst recht Bio- und Regionale Lebensmittel zu kaufen. Denn unsere regionalen Lebensmittelproduzenten sind absolut systemrelevant und benötigen unsere Hochachtung, eine faire Bezahlung – und weiterhin fleißige Abnehmer. Für die schnelle Suche nach regionalen Lebensmitteln empfiehlt der BUND unter anderem die RegioApp der Regionalbewegung.

01.04.2020

Unter dem Slogan: „Gerade jetzt, trotz oder gerade wegen Corona!“ sind seit 1. April 18 Mitgliedsunternehmen des Regionalbewegungs-Mitglieds pommernArche e.V. aus Mecklenburg-Vorpommern in der RegioApp der Regionalbewegung online und damit für alle Verbraucher sichtbar. "Dort wo vorher nichts war, sind jetzt Unternehmen", freuen sich die pommernArche-Verantwortlichen in ihrer Pressemeldung.

März 2020

10.03.2020

Regionale Wirtschaftskreisläufe sind das Stichwort der Zeit. Um auch in Zukunft nicht „maßlos“, sondern „maßvoll“ abhängig von globalen Warenströmen zu sein, müssen wir JETZT dringend auf eine Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft hinarbeiten. Was genau dahinter steckt, lest ihr unter anderem im wirklich lesenswerten und tollen Manifest unseres Regionalbewegungs-Mitglieds „Nordbauern Schleswig-Holstein e.V.“:

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