Zukunftsmodell Dorfladen

Die Agrarsoziale Gesellschaft (ASG) bietet in Kooperation mit dem "Die DORFbegegnungsLÄDEN in Deutschland e.V." eine Online-Weiterbildung für Dorfläden an. Sie startet am 21. Oktober 2020 und endet am 17. März 2021.
Zur Sicherung und Verbesserung der Nahversorgung auf dem Lande bietet die Online-Veranstaltung ein Rundum-Paket für Gründungs-Initiativen für Bügerläden, Team-LeiterInnen und MitarbeiterInnen, Vorstände, Beiräte, Geschäftsführungen und Aufsichtsräte von Dorfläden.

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Stellungnahme der Regionalbewegung zur Dialogfassung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie

Unter Federführung des Bundeskanzleramtes im Rahmen der AG für nachhaltige Entwicklung (UAL-AG) wurde ein Entwurf zur Deutschen Nachhaltigkeitsstratgie erstellt, dessen Veröffentlichung der Staatssekretärsausschuss für nachhaltige Entwicklung in seiner Sitzung vom 30.September 2020 als Grundlage für die Konsultation zur Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie zugestimmt hat. Die Beschlussfassung der dann ergänzten und überarbeiteten Strategie durch das Bundeskabinett ist für das Frühjahr 2021 vorgesehen.

Der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. hat eine Stellungnahme zur Dialogfassung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie verfasst. Die Ausführungen der Regionalbewegung fokussieren vor allem das Aktionsfeld „zukunftsorientierte Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft“. Die vorliegende Fassung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie weist nur wenige Ansatzpunkte für Regionalisierungsprozesse auf. Diese sind nach Meinung der Regionalbewegung aber von zentraler Bedeutung für nachhaltige Entwicklungen weltweit.

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"Der lange Weg zu kurzen Wegen"

Land- und Handwerkerweg zeigt kurze Wege regionaler Produkte in Gefahr!

Es sind die kurzen Wege von regionalen Produkten und das große Potenzial, das dahinter steckt, auf die der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. mit dem „Land- und Handwerkerweg 2020“ zum Tag der Regionen aufmerksam macht. In über 60 Beiträgen säumen Regionalinitiativen mit ihren regionalen Produkten die Wegesränder. So zeigen unter anderem Bierstraßen, Ölspuren, Kürbiswege, Honigpfade, Apfelstrecken, Tomatenbahnen, Gemüsekisten-Parcours oder Wurstwege quer durch alle Bundesländer, dass es diese kurzen Wege -noch- gibt.

Weil die kleinen und mittleren Betriebe dahinter jedoch akut vom Aussterben bedroht sind, wirbt die öffentlichkeitswirksame Aktion für mehr Aufmerksamkeit und bessere Rahmenbedingungen für regionale Land- und Handwerker in ganz Deutschland.

Zur interaktiven Karte und Bildergalerie des Land- und Handwerkerwegs geht es hier.

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Bundesministerin Julia Klöckner zum Start des Tag der Regionen 2020

Zum Start des Tag der Regionen 2020 hat die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, eine Videobotschaft gesendet.

Auch 12 Ministerinnen und Minister aus den zuständigen Landesministerien haben die Schirmherrschaft für den Tag der Regionen in ihren jeweiligen Ländern übernommen. Dies gewichtet die Bedeutung des Tag der Regionen einmal mehr.

Videobotschaft von Bundesministerin Julia Klöckner zum Start des Tag der Regionen 2020.

Hier geht es zu den Grußworten und Videobotschaften der Schirmherren.

 

 

Pressemitteilung zum Tönnies Skandal: "Tönnies erfordert eine Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft"

Die hochriskanten Schwächen der mittlerweile von Großkonzernen dominierten Fleischwirtschaft geraten durch den Fall Tönnies, der im Zusammenhang mit Corona-Infektionen und Billiglohn-Mitarbeitern in die Schlagzeilen geraten ist, wieder in den Fokus. Um diesen Missständen für Mensch und Tier endlich ein Ende zu bereiten, brauchen wir eine offensive und mutige Strukturpolitik, die durch eine Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft das Lebensmittelhandwerk sowie Kleinst-, kleine und mittlere Betriebe mit nachvollziehbaren Strukturen stärkt. Mehr dazu in der Pressemitteilung.

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Pressemitteilung zum Corona-Virus: "Höchste Zeit für eine Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft"

Der Bundesverband der Regionalbewegung e.V., Marktschwärmer Deutschland, die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V., das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft e.V. und Ernährungsräte sind sich einig: Es ist höchste Zeit für eine Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft!

Ist unsere Ernährung in Krisenzeiten gesichert?“, fragen sich derzeit viele Verbraucherinnen und Verbraucher zu Recht. Die Akteure der Regionalbewegung, der Ernährungswende und der bäuerlichen Landwirtschaft plädieren daher für konkrete Maßnahmen hin zu einer Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft.

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Pressemitteilung zum Corona-Virus: "Regionalbewegung fordert Versorgungssicherheit durch Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft!"

Die Weltwirtschaft des 21. Jahrhundert ist verletzlich. Der Corona-Virus unterbricht die globalen Warenströme und stört das System der arbeitsteiligen Weltwirtschaft empfindlich. Die direkten wirtschaftlichen Auswirkungen beschränken sich derzeit noch auf den Handel mit technischen Produkten, Tourismus und Messen. Ungleich dramatischer würden sich solch gravierende Störungen des globalen Handels in der Ernährungswirtschaft auswirken. Der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. fordert daher dringend für eine nachhaltige Versorgungssicherheit eine Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft.

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Regionalbewegung fordert die Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft

Nach dem gestrigen "Handelsgipfel", zu dem Bundeskanzerlin Angela Merkel und die Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner die Vertreter der großen Lebensmitteleinzelhandelsketten geladen hatte, ist sich die Regionalbewegung sicher: Die Preisverhandlungen der Politik mit wirtschaftlich erfolgreichen und marktdominanten Konzernen sind aussichtslos. Sie zeigen die Grenzen politischen Willens gegenüber übergroßen Unternehmen. Der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. fordert daher die Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft.

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Vernetzungsworkshop "Solidarische Landwirtschaft, Regionalbewegung und regionale Entwicklung" in Hofgeismar

Die immer stärkere Konzentration wirtschaftlicher Aktivitäten auf immer weniger Akteure führt zu einer ungesunden Marktmacht mit vielfältigen negativen Auswirkungen. Über 60 Personen informierten sich und diskutierten auf dem Vernetzungsworkshop "Solidarische Landwirtschaft, Regionalbewegung und regionale Entwicklung", der als Kooperationsveranstaltung der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS) mit dem Bundesverband der Regionalbewegung e.V. und dem Netzwerk Solidarische Landwirtschaft e.V. durchgeführt wurde.
Am Ende der Veranstaltung sprachen sich die Regionalbewegung und das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft für eine intensivere Zusammenarbeit aus und präsentierten in einem 6-Punkte-Papier ihre Forderungen zur Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft.

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Online-Meeting: "Machbarkeitsstudie Datenplattform für die Landwirtschaft" am 19.02.2020

Das Netzwerk RegioLogin lädt herzlich ein zum Interview innerhalb eines Online Meetings zur "Machbarkeitsstudie Datenplattformen für die Landwirtschaft".

Das Online-Meeting findet am Mittwoch 19.02.2020 von 13.00 – 15.00 Uhr statt.

Zur Anmeldung zum Online-Meeting schreiben Sie bitte auch kurzfristig an die Projektleiterin Claudia Schreiber, Email: schreiber@regionalbewegung.de.

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Workshop "Regionale Produkte von A nach B" am 23.01.2020 in Berlin - Jetzt anmelden!

Ein wirtschaftlich tragfähiges Logistiksystem ist nicht nur für regionale Direktvermarkter, sondern auch für Regionalvermarktungsinitiativen oft eine große Herausforderung und ausschlaggebend für ihren langfristigen Erfolg. Beim Innovationsforum „Bio & regional goes digital“ standen Austausch und Vernetzung zu digitalen Lösungen in der nachhaltigen Lebensmittelwirtschaft im Mittelpunkt.

Der Bundesverband der Regionalbewegung organisiert während der IGW 2020 nun einen weiteren Folgeworkshop „Logistik: Regionale Produkte von A nach B". Er findet am 23.01.2020 von 13:00 bis 16:00 Uhr bei der Interlink GmbH / LandLogistik (LaLog), Wallstraße 58 in 10179 Berlin statt.

Bei Interesse an der Teilnahme am Workshop wenden Sie sich bitte direkt an die Projektleiterin Claudia Schreiber unter schreiber@regionalbewgung.de.

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Die Regionalbewegung unterwegs auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin

Auf der Konferenz "Ackern fürs Klima", zu der die Bundesgtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen am 18. Januar im Rahmen der Grünen Woche ins Paul-Löbe-Haus eingeladen hatte, moderierte Ilonka Sindel, Geschäftsführerin der Regionalbewegung, den Thementisch "Klimaschutz durch kurze Wege: Potenziale einer Regionalsierung in der Ernährungswirtschaft."

Als Ergebnis der gut besuchten Diskussionsrunde formulierte die Regionalbewegung konkrete Maßnahmen, die sie an Gastgeber und Bundestagsabgeordneten Markus Tressel (Bündnis 90/Die Grünen) als Sprecher für Ländliche Räume und Tourismuspolitik übergab. Um eine Regionalsierung in der Ernährungswirtschaft als Lösungkonzept für den Klimaschutz erfolgreich umzusetzen, stellt die Regionalbewegung folgende Forderungen:

  • Regionalinitiativen im ganzen Bundesgebiet professionalisieren
  • Wissenschaftliche Analysen durchführen, um Potenziale für „Klimaschutz durch kurze Wege“ zu beziffern
  • Wertschöpfungsketten-Manager installieren

Heiner Sindels Kampf mit dem weißen Schnipsel

Heiner Sindel wendet sich als Gastwirt und 1. Vorsitzender der Regionalbewegung in einem Offenen Brief zur neuen Bonausgabepflicht an Finanzminister Olaf Scholz.

Die Regionalbewegung sieht in der Bonausgabepflicht, die mit dem seit 1. Januar 2020 geltenden Kassengesetz eingeführt wurde, die Existenz von kleinen Lebensmittelhandwerkern und Nahversorgern einmal mehr akut gefährdet.

Mehr dazu im Offenen Brief an Finanzminister Olaf Scholz und in der aktuell dazu veröffentlichten Pressemitteilung "Nächster Sargnagel für die Lebensmittelhandwerker"

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